Konditionen

Privat versichert

Als staatlich approbierte psychologische Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie bin ich im Arztregister der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) eingetragen. Hieraus ergibt sich, dass ich Ihnen auch ohne den klassischen "Kassensitz" eine gleichwertige Behandlung anbieten kann. Im Normalfall übernimmt Ihre Krankenkasse und ggf. die Beihilfestelle eine psychotherapeutische Behandlung. Der Umfang kann je nach Krankenkasse variieren, kontaktieren Sie hierzu bereits vor Beginn einer Therapie Ihre Krankenkasse. Im besten Fall wird man Ihnen dort bereits mitteilen, welche Unterlagen Sie bzw. wir gemeinsam für einen Therapiebeginn einreichen müssen und Sie bekommen entsprechende Formulare zugesandt. Die Leistungen werden von mir entsprechend der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP) abgerechnet. Der Abrechnungssatz liegt zwischen dem 3,0 fachen und 3,5 fachen Satz.  

Die Rechnungen selbst begleichen

Manchmal ergibt sich der Wunsch, dass die Krankenkasse nicht über Ihre Behandlung in Kenntnis gesetzt wird. Dies kann Sinn machen, wenn Sie beispielsweise eine Person des öffentlichen Lebens sind oder eine Verbeamtung anstreben. In diesem Fall richtet sich das Honorar ebenfalls nach der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP).  
 
 

Gesetzlich versichert

Falls Sie gesetzlich versichert sind, kann ich Sie nur dann behandeln, falls Ihre Krankenkasse das Kostenerstattungsverfahren unterstützt. Dieses Verfahren ist mit einem formalen Aufwand verbunden, kann Ihnen aber helfen, zeitnah eine psychotherapeutische Behandlung in Anspruch nehmen zu können. Informationen zum Kostenerstattungsverfahren finden Sie hier. Bitte informieren Sie sich hierzu auch vorab bei Ihrer Krankenkasse. 
 

Bundeswehrsoldat:in

Die Bundeswehr übernimmt für Sie im Falle einer Behandlung in einer Privatpraxis Ihre Behandlungskosten. Auch hier beziehen sich die Kosten auf die Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP). 
 

Coaching & Paartherapie

60 Minuten Coaching oder Paartherapie kosten 130 Euro. Diese Kosten werden von den Krankenkassen leider nicht übernommen, können jedoch unter Umständen steuerlich geltend gemacht werden. 

Ausfallhonorar bei kurzfristiger Absage

Für Jede und Jeden von Ihnen kommt es manchmal aufgrund von unvorhersehbaren Ereignissen oder Krankheit zu einer Terminabsage. Sollte diese jedoch weniger als 24 Stunden vor dem geplanten Termin erfolgen, erhebe ich ein Ausfallhonorar von 80 Euro. Der Anspruch ist durch §615 BGB, dem sogenannten Annahmeverzug der Patienten, geregelt. Das Ausfallhonorar wird nicht von den Krankenkassen übernommen. Durch eine gute Zusammenarbeit lässt sich das in vielen Fällen vermeiden, sodass weder für Sie noch für mich Unannehmlichkeiten entstehen.